Südafrika, welches für mehr als 100 Jahre der größte Goldproduzent der Welt war, hat diese Stellung an China verloren und steht selber nur noch auf dem vierten Platz in der Weltrangliste der größten Goldförderer.
Wie Mining Weekly berichtete,
erscheint Australien mit 112 Tonnen Fördervolumen auf Platz 2 der Goldförderländer in der Statistik, die sich auf die Fördermengen des ersten Halbjahres 2009 bezieht.
China als Marktführer förderte 147 Tonnen im ersten Halbjahr, die USA 105 Tonnen (Quelle: US Geological Survey. Die South African Chamber of Mines gibt die Förderung im ersten Halbjahr mit 103 Tonnen an, sodaß sich folgende Übersicht ergibt:
Die grössten Explorerländer für Gold waren im ersten Halbjahr 2009:
1. China: 147 Tonnen
2. Australien: 112 Tonnen
3. USA 105 Tonnen
4. Südafrika 103 Tonnen
--------------------------
Gesamt: 467 Tonnen
In Südafrika und Australien erhalten die Arbeiter zum größten Teil Tageslöhne von unter 10US$ / Tag für die schwierige Arbeit unter Tage. Man kann sich leicht ausrechnen, daß dies die Menschen dort nicht mehr lange für solche Hungerlöhne machen. Insbesonders in China kommt es häufig zu Unglücken in den Minen, da die internationalen Sicherheitsvorschriften dort nicht zum Standard gehören.
Montag, 30. November 2009
MwSt-frei-Liste für Anlagegold veröffentlicht - im EU-Amtsblatt
Die sogenannte "MwSt-frei"-Liste für Anlagegold ist im EU-Amtsblatt veröffentlicht worden. Sogenanntes "Anlagegold" ist in Deutschland und EU-weit von der MwSt befreit, wenn es bestimmte Kriterien erfüllt (Münzen z.B. Verkaufspreis unter 180% vom Edelmetallwert, Feinheit>900/1000 etc.). Aus Vereinfachungsgründen veröffentlicht die EU jedes Jahr eine Liste von internationalen Münzen, die per definitionem MwSt-frei sind, wenn die Feinheit größer als 900/1000 ist. Somit erspart man dem Händler eine Einzelfallprüfung.
Die Liste für 2010 kann heruntergeladen werden:
EU-Amtsblatt Anlagegold
Die Liste für 2010 kann heruntergeladen werden:
EU-Amtsblatt Anlagegold
Mittwoch, 25. November 2009
Selbst Dubai kann Schulden nicht zurückzahlen
Die weltweite Finanzkrise macht selbst vor Dubai nicht halt, die Regierung von Dubai bittet die Gläubiger um Geduld, da eine vom Land ausgegebene Anleihe im Moment nicht zurückgezahlt werden kann. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM will Dubai, daß die Gläubiger Zahlungsaufschub bis mindestens Mai 2010 gewähren. Das Emirat Dubai ist Teil der Vereinigten Arabischen Emirate und hatte über einen Fonds u.a. die künstliche, vor Dubai gelegene Insel finanziert. Der Markt rechnet nunmehr mit einer Rückzahlung im nächsten Jahr, allerdings haben sich durch die nunmehr verschlechterte Bonität die Anforderung an die Höhe der Zinsen, die Dubai zukünftig für Anleihen zahlen muß, sicherlich erhöht.
Für Goldfans gilt wie immer: Nichts ist so sicher, wie das Gold, was man selber im Keller hat, - wie man sieht, können selbst Staatsanleihen aus Dubai, einem Staat, wo das Geld in Form von Öl aus dem Boden sprudelt, unsicher werden. Nämlich dann, wenn die Regierung noch mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Eine Versuchung, der kaum ein Staat widerstehen kann.
siehe auch "Die Zeit"
Für Goldfans gilt wie immer: Nichts ist so sicher, wie das Gold, was man selber im Keller hat, - wie man sieht, können selbst Staatsanleihen aus Dubai, einem Staat, wo das Geld in Form von Öl aus dem Boden sprudelt, unsicher werden. Nämlich dann, wenn die Regierung noch mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Eine Versuchung, der kaum ein Staat widerstehen kann.
siehe auch "Die Zeit"
Sonntag, 22. November 2009
National Gold Exchange schuldet Münze Österreich 650.000 US$
Einer der großen US-amerikanischen Münzgroßhändler National Gold Exchange, der nach US-Recht den Konkursschutz nach "Chapter 11" beantragt hat (siehe News aus Tampa...) scheint eine Lieferung der Münze Österreich für Philharmoniker nicht oder nicht komplett bezahlt zu haben. Von der Münze Österreich auf Kommission gelieferte Philharmoniker wurden von Gläubigern zunächst beschlagnahmt, die Münze Österreich versucht nunmehr auf dem Rechtsweg, Ihre Ansprüche durchzusetzen.
Die amerikanische Münzhandelsfirma war auch in den letzten Jahren schon mehrfach aufgefallen, weil Gläubiger über Zahlungsschwierigkeiten berichtet hatten. Als nunmehr die Hausbank, die Sovereign Bank of Boston wegen offensichtlicher Differenzen in der Buchhaltung einen Kredit in Höhe von 36 Millionen US$ auf einmal fällig stellte, kam der Münzgroßhändler Mark Yaffe, der in Tampa in einem nachgebauten Schloß residierte, ins Straucheln. Es wird sich nunmehr zeigen, ob die Verwertung seines Schlosses,welches monatlich rund 74.000$ Unterhalt verschlang, seines Fuhrparks und seiner Musikautomatensammlung dazu ausreicht, seine Verbindlichkeiten zu decken.
Sein früheres bescheidenes Heim, aus dem er zwischenzeitlich ausziehen mußte:

Der Händler hatte wohl kommissionsweise gestellte Münzen als Sicherheit für Immobilienerwerbe genutzt und war in der Buchhaltung wohl etwas kreativer als dies der Kreditsachbearbeiter seiner Hausbank für dienlich gehalten hat.
Wie man aus deutschen Münzhändlerkreisen hört, hat auch der ein oder andere Münzhändler dorthin Geld überwiesen und wartet seit längerem auf Lieferung oder Erstattung.
Der ehemalige Inhaber selber ist auch heute noch optimistisch, das Problem gelöst zu bekommen, in dem er sein Privatvermögen veräussert und zukünftige Profite an die Gläubiger abtritt. Ob allerdings im Edelmetallgeschäft, welches im Großhandel im Wesentlichen auf Vertrauen basiert, eine Marktstellung ähnlich der früheren erreicht werden kann, bezweifeln Insider.
Siehe auch oe24.at oder Krone
---
Anmerkung: Wer den Ehrgeiz hat, mit dem Gründer von National Gold Exchange auch weiterhin Geschäfte zu machen, kann dies mit seiner neuen Firma Phoenix Gold, gleichfalls in Tampa, tun. Der Vater von Mark Yaffe habe mit Geld unter die Arme gegriffen, um die neue Firma mit neuem Kapital auszustatten.
Die amerikanische Münzhandelsfirma war auch in den letzten Jahren schon mehrfach aufgefallen, weil Gläubiger über Zahlungsschwierigkeiten berichtet hatten. Als nunmehr die Hausbank, die Sovereign Bank of Boston wegen offensichtlicher Differenzen in der Buchhaltung einen Kredit in Höhe von 36 Millionen US$ auf einmal fällig stellte, kam der Münzgroßhändler Mark Yaffe, der in Tampa in einem nachgebauten Schloß residierte, ins Straucheln. Es wird sich nunmehr zeigen, ob die Verwertung seines Schlosses,welches monatlich rund 74.000$ Unterhalt verschlang, seines Fuhrparks und seiner Musikautomatensammlung dazu ausreicht, seine Verbindlichkeiten zu decken.
Sein früheres bescheidenes Heim, aus dem er zwischenzeitlich ausziehen mußte:

Der Händler hatte wohl kommissionsweise gestellte Münzen als Sicherheit für Immobilienerwerbe genutzt und war in der Buchhaltung wohl etwas kreativer als dies der Kreditsachbearbeiter seiner Hausbank für dienlich gehalten hat.
Wie man aus deutschen Münzhändlerkreisen hört, hat auch der ein oder andere Münzhändler dorthin Geld überwiesen und wartet seit längerem auf Lieferung oder Erstattung.
Der ehemalige Inhaber selber ist auch heute noch optimistisch, das Problem gelöst zu bekommen, in dem er sein Privatvermögen veräussert und zukünftige Profite an die Gläubiger abtritt. Ob allerdings im Edelmetallgeschäft, welches im Großhandel im Wesentlichen auf Vertrauen basiert, eine Marktstellung ähnlich der früheren erreicht werden kann, bezweifeln Insider.
Siehe auch oe24.at oder Krone
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Anmerkung: Wer den Ehrgeiz hat, mit dem Gründer von National Gold Exchange auch weiterhin Geschäfte zu machen, kann dies mit seiner neuen Firma Phoenix Gold, gleichfalls in Tampa, tun. Der Vater von Mark Yaffe habe mit Geld unter die Arme gegriffen, um die neue Firma mit neuem Kapital auszustatten.
Samstag, 21. November 2009
Kompass Life - Deutsche Bank vernichtet 20% der Kundengelder
Die Deutsche Bank bietet den Anlegern, die Ihr Geld auf Anraten der Deutschen Bank im Fonds Kompass Life angelegt haben, nunmehr eine Erstattung in Höhe von 80% der Anlage an. D.h. Anleger, die 100.000 Euro angelegt haben, erhalten 80.000 zurück.
Die Deutsche Bank hatte zwei Fonds aufgelegt, die US-Lebensversicherungspolicen aufkaufen. Beim Tod der versicherten Personen fließt dem Fondsvermögen die Versicherungssumme zu. Unglücklicherweise hatte man sich bei der Einschätzung des durchschnittlichen Lebensalters der Amerikaner etwas verschätzt: Sie werden deutlich älter als kalkuliert, daher brach der Wert des Fonds massiv ein. Das 80% Rückkaufangebot der Deutschen Bank gilt bis zum 27.11.
Zum Vergleich: Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis statt 20% Verlust um mehr als 20% zugelegt. Glücklich sind die, die keine Fonds, sondern Gold gekauft haben.
Siehe auch RP-Bericht
Die Deutsche Bank hatte zwei Fonds aufgelegt, die US-Lebensversicherungspolicen aufkaufen. Beim Tod der versicherten Personen fließt dem Fondsvermögen die Versicherungssumme zu. Unglücklicherweise hatte man sich bei der Einschätzung des durchschnittlichen Lebensalters der Amerikaner etwas verschätzt: Sie werden deutlich älter als kalkuliert, daher brach der Wert des Fonds massiv ein. Das 80% Rückkaufangebot der Deutschen Bank gilt bis zum 27.11.
Zum Vergleich: Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis statt 20% Verlust um mehr als 20% zugelegt. Glücklich sind die, die keine Fonds, sondern Gold gekauft haben.
Siehe auch RP-Bericht
Freitag, 20. November 2009
Goldene Füller für 68.000 Euro aus Steuergeldern
Wenn Sie immer schon einmal wissen wollten, wofür Ihre Steuergelder eigentlich verwendet werden: Die Bundestagsverwaltung bestätigte nunmehr, daß sich 115 Abgeordnete aus dem Parlament 394 Edelfüller der Marke Mont Blanc (mit Goldauflage) im Wert von 68.800 Euro auf Kosten des Steuerzahlers bestellten. Die goldenen Füllfederhalter gehen in den persönlichen Besitz der Abgeordneten über, - auch dann, wenn der Abgeordnete kurz nach der Bestellung aus dem Bundestag ausscheidet. Auch dann, wenn der Abgeordnete weiß, daß er in Kürze aus dem Bundestag ausscheidet, weil er z.B. gar nicht zur Wiederwahl antritt. So wurden alleine im 3-Monatszeitraum August bis Oktober 216 Edel-Schreibgeräte geordert. Rechtzeitig vor der Bundestagswahl. Finanziert werden diese "Geschenke" aus einem Fonds in Höhe von 12.000 Euro, der jedem Parlamentarier für Sachleistungen p.a. zur Verfügung steht.
Es wird sicherlich niemand verlangen, daß ein Bundestagsabgeordneter mit einem 25cent-BIC-Kugelschreiber Verträge unterschreibt, - aber der ein oder andere Parlamentarier wird sich sicher die Frage gefallen lassen müssen, ob hier das Allgemeinwohl oder die persönliche Bereicherungsabsicht im Vordergrund stand.
Falls es mal wieder in einer Schulturnhalle durch die Decke tropft oder einer arbeitslosen Hartz4-Familie ein ablehnender Bescheid gesandt werden muß: Das unterschreibt sich sicher am besten mit Mont Blanc. Auf Kosten der Steuerzahler.
Es wird sicherlich niemand verlangen, daß ein Bundestagsabgeordneter mit einem 25cent-BIC-Kugelschreiber Verträge unterschreibt, - aber der ein oder andere Parlamentarier wird sich sicher die Frage gefallen lassen müssen, ob hier das Allgemeinwohl oder die persönliche Bereicherungsabsicht im Vordergrund stand.
Falls es mal wieder in einer Schulturnhalle durch die Decke tropft oder einer arbeitslosen Hartz4-Familie ein ablehnender Bescheid gesandt werden muß: Das unterschreibt sich sicher am besten mit Mont Blanc. Auf Kosten der Steuerzahler.
Donnerstag, 19. November 2009
AXA - Offener Immobilienfonds verweigert Rücknahme
Anleger, die von Ihrer Bank zu einem Investment in offene Immobilienfonds getrieben worden sind, müssen teilweise einen langen Atem haben: Nur zwei Tage nachdem der Fonds DEGI International (Aberdeen Immobilien) geschlossen wurde, setzt auch der Fondsausgeber AXA die Rücknahme der Anteile am Fonds Axa Immoselect wieder aus. Nachdem der Fonds erst Ende August wieder die Anteilsrücknahme aufgenommen hatte, sind die Anleger in einem Gesamtvolumen von über 900 Mio Euro schnell ausgestiegen, nunmehr drohen Liquiditätsengpässe, daher wird die Rücknahme wieder ausgesetzt. Die DEGI-Fonds, die jahrelang vor allen Dingen in der Dresdner Bank - Gruppe vertrieben worden sind, leiden besonders unter schwindenden Neuengagements und Kapitalabflüssen. Gute Nachricht für alle Besitzer von physischem Gold und Silber: Man kann es zu jeder Zeit rund um die Uhr auf der ganzen Welt verkaufen. Ob in Deutschland, Luxemburg, Niederlanden, der Schweiz, New York, Mallorca oder Tokio: Eine Unze Gold ist eine Unze Gold und wird überall gern genommen. Offene Immobilienfonds hingegen, die jahrelang als "todsichere" Anlage angepriesen wurden ("noch nie im Preis gefallen"), können per Beschluß über Nacht von der Rücknahme ausgeschlossen werden und schwuppdiwupp gibt es für die angelegten Fondsanteile erstmal kein Geld mehr. Ärgerlich, wenn man es dann gerade braucht...
Mittwoch, 18. November 2009
14.700 UBS - Selbstanzeigen
Die US-Steuerbehörden teilen mit, daß rund 2 Monate nach Beendigung des Steuerstreits zwischen den USA und der Schweizer UBS über 14.700 Selbstanzeigen bezüglich Steuerhinterziehung eingegangen sind. Damit haben tausende US-Bürger die Amnestiefrist ausgenutzt, die Straffreiheit zugesichert hat, aber teilweise zu immensen Steuernachzahlungen führt. Die Schweiz hat die Kontodaten dreier Gruppen von "Verdächtigen" gemeldet:
a) Wer mehr als 250.000 Franken (ca. 165.000 Euro) auf dem Konto hatte
b) Wer irgendwann zwischen 2001 und 2008 mehr als 1 Mio Franken auf dem Konto hatte
c) Wer innerhalb von 3 Jahren kumuliert mehr als 100.000 Franken Ertrag erzielt hat
a) Wer mehr als 250.000 Franken (ca. 165.000 Euro) auf dem Konto hatte
b) Wer irgendwann zwischen 2001 und 2008 mehr als 1 Mio Franken auf dem Konto hatte
c) Wer innerhalb von 3 Jahren kumuliert mehr als 100.000 Franken Ertrag erzielt hat
Dienstag, 17. November 2009
Europäische Notenbank kauft Goldmünzen
Mittlerweile kaufen nicht nur durch die Finanzkrise verunsicherte Anleger Goldmünzen zur Absicherung gegen Inflation und Vermögensverlust, sondern auch Notenbanken in Europa, wie die EZB jüngst mitteilte. Die Bestände im Eurosystem an Gold und Goldforderungen haben sich laut EZB um "1 Mio Euro erhöht - durch den Kauf von Goldmünzen durch eine Zentralbank des Eurosystems"
Siehe auch: Manager-Magazin
Wenn jetzt noch die Versicherungsgesellschaften anfangen, statt Pfandbriefen und Immobilien Goldmünzen als Geldanlage zu kaufen, könnten die jetzt schon bestehenden Produktionsprobleme wohl noch etwas ausufern...
Siehe auch: Manager-Magazin
Wenn jetzt noch die Versicherungsgesellschaften anfangen, statt Pfandbriefen und Immobilien Goldmünzen als Geldanlage zu kaufen, könnten die jetzt schon bestehenden Produktionsprobleme wohl noch etwas ausufern...
Sonntag, 15. November 2009
Gold erreicht in Asien neue Höchststände
Im asiatischen Handel erreichte Gold am Montag neue Höchststände, zuletzt notierte die Feinunze beim Rekordstand von 1132,10$/oz, umgerechnet rund 755€. Die Investoren haben sich für Gold gegen den Dollar als Investment entschieden, nachdem in den USA letzte Woche auch der Einlagensicherungsfonds insolvent wurde und nur durch einen 3-Jahres-Vorschußbeitrag der teilnehmenden Banken "gerettet" werden konnte.
Samstag, 14. November 2009
US Bankenrettungsfonds pleite - Banken geben Kredit...
Aufgrund der zahlreichen US-Bankenpleiten dieses Jahr (in 2009 bislang schon über 120 Banken) ging dem US-Banken-Rettungsfonds das Geld aus und er war selber pleite.Um dieses System dennoch aufrecht zu erhalten, hat man in gewohnter Windows-Dressing-Manier beschlossen, daß alle angeschlossenen Banken nunmehr ihren Beitrag für die nächsten DREI Jahre auf einmal und sofort einzahlen müssen, um dem Bankenrettungsfonds für die nächsten Rettungsaktionen wieder Kapital zufliessen zu lassen. Makaber ist, daß durch diesen Kapitalabfluss des Beitrags einige ohnehin schon strauchelnde Banken der Pleite noch näher getrieben werden. Allerdings hat man besonders gefährdete Institute von der Beitragszahlung ausgenommen, um nicht sofort wieder Leistungsfälle zu generieren. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
120 insolvente Banken in einem Jahr, Bankenrettungsfonds pleite, - wer da nicht anfängt nachzudenken, dem können wir auch nicht mehr helfen...
120 insolvente Banken in einem Jahr, Bankenrettungsfonds pleite, - wer da nicht anfängt nachzudenken, dem können wir auch nicht mehr helfen...
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