Der Gold-Analyst der ERSTE-Bank in Österreich bezeichnet Gold als Rettungsboot beim Untergang der Titanic... (ob er damit den Euro meinte ?) ... und Gold-Zertifikate etc. als Optionsschein auf einen Platz im Rettungsboot... beim Untergang müsse jeder selber wissen, was er lieber hätte: einen Optionsschein auf einen Platz im Rettungsboot oder ein Rettungsboot... :-)
Den Goldpreis sieht er noch um 10% steigen - bis zum Jahresende!
Zum Bericht:
Gold-Zertifikat: Optionsschein auf einen Platz im Rettungsboot | Goldpreis.co - was den Goldpreis beeinflusst
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Sonntag, 21. Oktober 2012
Montag, 12. Juli 2010
Warum der Goldkursanstieg noch lange nicht zuende ist
Ronald-Peter Stöferle, Goldexperte bei Österreichs führendem Kreditinstitut, der Erste Group, hat dem Handelsblatt ein Interview zum Thema Gold gegeben. Er gilt als DER Experte in Sachen Gold in Österreich und darüber hinaus.
Solange die weltweiten Finanzverwerfungen und Staatsverschuldungen nicht gelöst sind, sieht er eine positive Goldentwicklung, dies sei noch mind. 2 Jahre der Fall.
Auch könne man trotz des Goldpreisanstiegs noch nicht von einer Gold-"Blase" sprechen.
Weltweit seien nur etwa 0,8% des Finanzvermögens in Gold investiert, diese Quote lag 1932 bei 20%, im "Bullenmarkt" Anfang der 80er bei 26%. Dagegen sind die derzeitigen 0,8% recht mager und sprechen nicht für eine Überhitzung.
Wenn die Quote auch nur auf 2% stiege, würde dies eine zusätzliche Nachfrage von 85.000 Tonnen bedeuten, was einer Minenproduktion von 34 Jahren entsprechen würde.
Dies sollte Hoffnung für steigende Goldkurse geben. Bisher ist es immer noch eine intellektuelle Minderheit, die Gold kauft. Es sind die, die diese Zusammenhänge begriffen haben. Man stelle sich vor, daß auch nur doppelt so viele Menschen wie bisher Gold kaufen, dann ginge der Kurs sicher auf das Doppelte des bisherigen Preisniveaus und es wäre immer noch eine Minderheit an Anlegern, die in Gold investiert sind.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/_b=2613831,_p=16,_t=ftprint,doc_page=0;printpage
Solange die weltweiten Finanzverwerfungen und Staatsverschuldungen nicht gelöst sind, sieht er eine positive Goldentwicklung, dies sei noch mind. 2 Jahre der Fall.
Auch könne man trotz des Goldpreisanstiegs noch nicht von einer Gold-"Blase" sprechen.
Weltweit seien nur etwa 0,8% des Finanzvermögens in Gold investiert, diese Quote lag 1932 bei 20%, im "Bullenmarkt" Anfang der 80er bei 26%. Dagegen sind die derzeitigen 0,8% recht mager und sprechen nicht für eine Überhitzung.
Wenn die Quote auch nur auf 2% stiege, würde dies eine zusätzliche Nachfrage von 85.000 Tonnen bedeuten, was einer Minenproduktion von 34 Jahren entsprechen würde.
Dies sollte Hoffnung für steigende Goldkurse geben. Bisher ist es immer noch eine intellektuelle Minderheit, die Gold kauft. Es sind die, die diese Zusammenhänge begriffen haben. Man stelle sich vor, daß auch nur doppelt so viele Menschen wie bisher Gold kaufen, dann ginge der Kurs sicher auf das Doppelte des bisherigen Preisniveaus und es wäre immer noch eine Minderheit an Anlegern, die in Gold investiert sind.
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