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Dienstag, 9. April 2013

Deutsche Bank sieht 14% beim Goldpreis auf Jahressicht

Die Deutsche Bank hat heute eine neue Studie zum Goldpreis herausgegeben, die den Goldpreis bis zum nächsten Jahr um 14% höher sieht. Im Vergleich zu Bank- oder Sparkassen-Zinsen sicher eine interessante Alternative. Jeder muß selber entscheiden, ob er 0,5% oder 1% bei der Bank als Zinsen bekommt oder sich lieber mit Gold gegen eine Krise absichert und dann ggf. 14% steuerfreien Wertzuwachs einstreicht. Zum Bericht: Deutsche Bank Studie sieht plus 14%

Donnerstag, 6. September 2012

Gold besser als Staatsanleihen sagt die Deutsche Bank

Auch Deutschlands Vorzeige-Bank "Deutsche Bank" hat nunmehr in einer groß angelegten Studie herausgefunden, daß sich Gold durchschnittlich besser entwickelt hat, als Staatsanleihen.

Selbst dann, wenn man den Vergleichszeitraum ab 1971 zugrunde legt. In 1971 schafften die USA den Goldstandard ab, danach kam es auch einmal zu einem deutlichen Goldpreisabstieg, - dennoch schnitten bei diesem Vergleichszeitraum die Goldanleger deutlich besser ab als die Käufer langlaufender Staatsanleihen.

Details siehe:
Deutsche Bank Studie: Seit 1971 ist Gold besser als Staatsanleihen | Goldpreis.co Und so wie der Goldpreis aktuell weiter steigt, sieht es eher so aus, als wenn die Deutsche Bank auch in der Zukunft Recht hätte....

Dienstag, 20. März 2012

Deutsche Bank lässt Goldspeicher in London bauen

Auch bei der Deutschen Bank hat man wohl gemerkt, daß immer mehr Kunden das Geld in Gold anlegen und zieht jetzt nach. In London hat man den Sicherheitspartner G4S beauftragt, einen großen Goldspeicher zu bauen und für die Deutsche Bank zu managen, um der immer größeren Nachfrage nach Gold gerecht zu werden.

Die bisherigen Kapazitäten am Goldhandelsplatz London reichen wohl nicht mehr aus. Auch einer der Marktführer unter den Edelmetallhändlern, JTS Partners hat bereits Gold in andere europäische Städte verlagert.

Barclays Capital will noch dieses Jahr einen neuen Goldspeicher in London in Betrieb nehmen und der im letzten Jahr von Brinks in London eingeweihte Goldspeicher ist dieses Jahr schon wieder zu klein.

Lauter kleine Fort Knoxe in London...

Montag, 14. März 2011

Deutsche Bank bringt Zwillingstürme in eigene Fonds unter

Die Deutsche Bank bringt nach Presseberichten die Zwillingstürme in der Frankfurter Taunusanlage im hauseigenen DWS-Fonds unter. Der geschlossene Fonds woll an eigene Kunden verkauft werden. Die Deutsche Bank wird sodann als Mieter in den Türmen agieren.

Bemerkenswert: Die Deutsche Bank hatte die Türme in 1007 für rund 272 Mio Euro gekauft, rund 200 Mio in die Modernisierung gesteckt (macht zusammen 472 Mio) und verkauft diese Türme nunmehr für rund 600 Mio an den hauseigenen Fonds.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Sicher eine gute Geldanlage für die Kunden. Sicher auch nicht überteuert. Oder doch?

siehe Süddeutsche

Samstag, 4. September 2010

Razzia bei (früheren) Oppenheim-Eigentümern

Die früheren Eigentümer des Bankhauses Oppenheim kommen nicht zur Ruhe... wegen Untreue-Verdachts gegen frühere persönliche haftende Gesellschafter des Bankhauses Sal.Oppenheim hat die Kölner Staatsanwaltschaft 13 Gebäude durchsuchen lassen, Wohnungen und Büros der Beschuldigten. Bei den Ermittlungen geht es darum, daß Kredite ausgehändigt worden sind, für die keinerlei ausreichenden Sicherheiten vorhanden gewesen seien. Das Volumen betrage 680 Millionen Euro. Wegen Fehlspekulationen geriet die Bilanz des Bankhauses in rote Zahlen und das Bankhaus wurde von der Deutschen Bank übernommen.

Dienstag, 6. Juli 2010

Deutsche Bank legt Gold ETC auf - direkte Konkurrenz zum XETRA Gold

Die Deutsche Bank bringt am 22.7. über die Tochter db x-trackers den "db physical GOLD ETC" auf den Markt, ein Produkt, welches mit Gold hinterlegt ist und gegen Währungsschwankungen abgesichert ist.

Pikant: Dies ist ein Produkt, was in direkter Konkurrenz zum "Xetra-Gold" steht, welches von der Deutschen Börse Commodities herausgegeben wird, an der die Deutsche Bank mit anderen Banken beteiligt ist.

Ein Gold-Auslieferanspruch sei bei den neuen Produkt AUSGESCHLOSSEN. Konzipiert ist es für institutionelle Investoren, die nicht direkt in Rohstoffe investieren dürfen und damit auch nicht Münzen oder Barren oder das auslieferbare Xetra-Gold.

Xetra-Gold gibt zu Ende Juni den Bestand auf ca. 50 Tonnen im Gegenwert von mehr als 1,5 Milliarden Euro an

Privatanleger, die üblicherweise nicht in "Papiergold", sondern in reales Gold investieren wollen, wird es nicht kümmern.

Zur Sicherheit von "ETCs" verweisen wir auf den folgenden Handelsblatt-Artikel, der vor Augen führt, wie man im Insolvenzfall der Bank sein Geld verlieren kann:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/geldanlage-die-gefahren-des-goldrausches;2612969

Kein Wunder, daß Privatanleger lieber den Krügerrand im Keller als "Papiergold" im Aktenordner haben.

Freitag, 18. Dezember 2009

Deutsche Bank will Rohstoffhändler kaufen - RBS Sempra

Auch die Deutsche Bank hat offensichtlich erkannt, daß im Handel mit Rohstoffen bei knapper werdenden Ressourcen und größer werdender Nachfrage die Zukunft liegt und beabsichtigt offenbar, einen großen Rohstoffhändler zu kaufen. Offensichtlich befindet man sich in Gesprächen mit dem US-Rohstoffhändler RBS Sempra Commodities, der zu 51% der angeschlagenen Royal Bank of Scotland gehört, die bekanntlich unter Geldnot leidet. Sempra gehört auch auf dem Edelmetallmarkt zu den größeren Marktteilnehmern. RBS Sempra ist ein Gründungsmitglied der London Bullion Market Association (LBMA), die den LBMA-Standard für Goldbarren vorgibt und für das Londoner Goldfixing verantwortlich zeichnet.
Der Wert von Sempra wird auf rund 2 Milliarden Euro geschätzt, in 2008 wies man dort zuletzt einen Gewinn von 236 Millionen Euro aus. Zur Finanzierung eines solches Deals würde vermutlich auch die Deutsche Bank eine Kapitalerhöhung durchführen müssen.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet mit hoher Inflation

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet in den nächsten Jahren mit einer hohen Inflation. Thomas Mayer sagte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, daß die Notenbanken die Märkte zur Bekämpfung der Finanzkrise mit Geld "geflutet" hätten und das daraus nunmehr eine hohe Inflation erwachse. Er rechnete mit 5% p.a.

M.E. genau richtig erkannt, - ob der angenommene Satz von 5% stimmt, der ja, erst Recht, wenn er mehrere Jahre nacheinander zutrifft, eine Katastrophe wäre, bleibt abzuwarten. Damit keine Inflation kommt, müßten wir ein Wirtschaftswachstum von mehr als 10% p.a. mehrere Jahre nacheinander haben, - dafür fehlt jedwede Basis, - insoweit bleibt als Ausweg nur die Geldentwertung.

Als Schutz vor der Geldentwertung kaufen die Deutschen (genau wie die Amerikaner und Japaner) seit Ausbruch der Finanzkrise Gold und Silber in Mengen und sind bislang damit nicht schlecht gefahren. Gold hat seit Jahresbeginn um 36% zugelegt. Als Edelmetallquelle stehen www.silberphil.net und zahlreiche andere Edelmetallversender zur Verfügung.

Samstag, 21. November 2009

Kompass Life - Deutsche Bank vernichtet 20% der Kundengelder

Die Deutsche Bank bietet den Anlegern, die Ihr Geld auf Anraten der Deutschen Bank im Fonds Kompass Life angelegt haben, nunmehr eine Erstattung in Höhe von 80% der Anlage an. D.h. Anleger, die 100.000 Euro angelegt haben, erhalten 80.000 zurück.
Die Deutsche Bank hatte zwei Fonds aufgelegt, die US-Lebensversicherungspolicen aufkaufen. Beim Tod der versicherten Personen fließt dem Fondsvermögen die Versicherungssumme zu. Unglücklicherweise hatte man sich bei der Einschätzung des durchschnittlichen Lebensalters der Amerikaner etwas verschätzt: Sie werden deutlich älter als kalkuliert, daher brach der Wert des Fonds massiv ein. Das 80% Rückkaufangebot der Deutschen Bank gilt bis zum 27.11.
Zum Vergleich: Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis statt 20% Verlust um mehr als 20% zugelegt. Glücklich sind die, die keine Fonds, sondern Gold gekauft haben.

Siehe auch RP-Bericht

Unser letzter Artikel zum Thema Gold + Silber:

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