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Sonntag, 7. Februar 2016

Wiener Philharmoniker in PLATIN als 1-Unzen-Münze neu ab 2016

Der Münze Österreich ist ein neuer Coup gelungen. Ab sofort gibt es den Wiener Philharmoniker auch als 1oz-Platinmünze aus Österreich. Die 100-Euro-Nennwertmünze mit dem Durchmesser 37mm besteht aus 999,5er Platin und kann z.B. hier geordert werden: Platin Philharmoniker kaufen

Sonntag, 2. Januar 2011

Gold nur noch für 36 Jahre in der Erde

Das Gold in der Erde reicht nur noch für 36 Jahre, hat Gerhard Starsich, Vorstand der Münze Österreich AG errechnet. Dann dürften die Vorräte zur Neige gehen, bzw. deren Ausbeutung kaufmännisch unretabel werden. Ihn würden auch weiter steigende Goldpreise nicht wundern, wenngleich Prognosen auf dem jetzigen Niveau schwierig seien. Das Interview, welches der Vorstand der österreichischen Prägestätte, die u.a. die Wiener Philharmoniker Anlagemünzen in Gold und Silber herstellt mit "Die Presse" geführt hat, gibts hier: zum Interview

Wer nicht 36 Jahre warten will, kann auch heute schon Edelmetalle kaufen, z.B. hier

Wir teilen die Auffassung des Vorstands der Münze Österreich, daß ein weiter steigender Goldpreis in 2011 uns nicht überraschen würde.

Dienstag, 16. November 2010

Johannes Miller Nachfolger von Kurt Meyer bei der Münze Österreich

Herr Diplom Ingenieur Johannes Miller ist in die Fußstapfen von Kurt Meyer getreten, der seit 1992 zum Vorstand der Münze Österreich AG gehörte. Kurt Meyer beendete im Oktober seine Vorstandstätigkeit für die Münze Österreich, die er zuletzt mit seinem Vorstandskollegen Gerhard Starsich wahrgenommen hatte.

Johannes Miller, der zumindestens interimistisch voraussichtlich für die nächsten 12 Monate mit die Geschicke der Münze Österreich leiten wird, ist vielen Insidern sicher bereits aus seiner Geschäftsführertätigkeit für die Österreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH bekannt. Eine Tätigkeit, die er auch b.a.w. beibehalten wird.

Die Münze Österreich als offizielle österr. Prägestätte in der Rechtsform der AG gehört der Oesterreichischen Natinonalbank und stellt neben den österr. Euromünzen für den Geldbeutel u.a. auch den Wiener Philharmoniker in Gold und Silber her, den viele deutsche Anleger bereits als Geldanlage (z.B. über Silber-Philharmoniker.de ) kennen.

Der bekannte 1-Unzen-Silber-Philharmoniker konnte wegen steigender Silberpreise in den letzten 2 Jahren seinen Preis nahezu verdoppeln.

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Vorstand Kurt Meyer mußte offensichtlich gehen, weil Kurt Meyer mit seiner dienstlichen Firmenkreditkarte der Einfachheit halber - wie es sicher viele tun - private Ausgaben bezahlt hat, die er dann jeweils am Monatsende natürlich offenbar sauber abrechnete und erstattete. Dies passte offenbar aber nicht in die Zero-Tolerance-Line der Mutter OeNB (Oesterreichische Nationalbank) und man entschied sich zum einvernehmlichen Abschied.
Dieses Verhalten, daß ein Firmenmanager entweder mit seinem privaten Geld etwas für die Firma bezahlt und sich dies erstatten lässt oder mit der Firmenkreditkarte etwas Privates kauf und dies dann später zeitnah erstattet, findet man sicher in Tausenden deutschen und österr. Büros.
Es erinnert an den Fall des kanadischen Münzprägestättenleiters, der wegen einer Flasche Wasser und einer Packung Kaugummi, die als Minibarentnahme auf einer Hotelrechnung standen und nicht als privat abgerechnet wurden, seinen Hut nehmen mußte.

So manch Banker, der auf Bankkosten Champagnerparties feiert, wird ob solcher Kleinigkeiten schlapp lachen.

Kurt Meyer als Vorstand der Münze Österreich hat lange Jahre dafür gesorgt, daß Münzen in höchster Qualität "in time" produziert wurden und die Münze Österreich mittlerweile weltweite Anerkennung findet. Ob da eine solche Abschiedsgestaltung sach- und formgerecht ist bleibt - mal von der menschlichen Seite abgesehen - die Frage, die sich die Entscheider in der OeNB stellen müssen.

Siehe auch: Format
Standard

Der Threadverfasser hat den scheidenden Vorstand Kurt Meyer immer nur als einwandfreien, stets loaylen Führungskopf der Münze Österreich kennengelernt. Auf die unter seiner Verantwortung stehende Technik in der Münze Österreich konnte man sich so verlassen wie auf ein Schweizer Uhrwerk. Für jeden Nachfolger wird es sicherlich nicht leicht sein, in diese Fußstapfen zu treten.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Münze Österreich verabschiedet Vorstand Kurt Meyer

Kurt Meyer, langjähriger Vorstand der Münze Österreich, der die Münze Österreich mit zu einem der erfolgreichsten Münzprägestätten-Unternehmen der Welt geführt hat, verlässt Mitte Oktober die Münze Österreich AG. Er hatte bereits mit den Vorstandskollegen Paul Perger und Dietmar Spranz erfolgreich die Münze geleitet, zuletzt in Kooperation mit Vorstands-"Partner" Starsich.

Zeitgleich finden in der Münze Österreich - Tochtergesellschaft Casinos Austria Umstrukturierungen statt, sowohl intern als auch hinsichtlich der Gesellschafterstruktur und Aufsichtsratbesetzung.

Sonntag, 9. Mai 2010

40.000 Gold-Philharmoniker pro Tag


Die Münze Österreich als eine der größten Münzprägestätten für Anlagegold in Europa verkauft im Moment bis zu 40.000 Goldmünzen des Typs "1 Unze Wiener Philharmoniker" am Tag, dies ist ein Gegenwert von über 37 Millionen Euro.

Grund ist die aktuelle Griechenlandkrise, die viele Anleger aus Angst vor Euro-Entwertung und Inflation ihre Euros in Gold und Silber tauschen lässt.

Daher setzt die Münze Österreich jetzt teilweise am TAG doppelt so viel um, wie sonst in einer Woche.

siehe auch ORF-Bericht

Sonntag, 22. November 2009

National Gold Exchange schuldet Münze Österreich 650.000 US$

Einer der großen US-amerikanischen Münzgroßhändler National Gold Exchange, der nach US-Recht den Konkursschutz nach "Chapter 11" beantragt hat (siehe News aus Tampa...) scheint eine Lieferung der Münze Österreich für Philharmoniker nicht oder nicht komplett bezahlt zu haben. Von der Münze Österreich auf Kommission gelieferte Philharmoniker wurden von Gläubigern zunächst beschlagnahmt, die Münze Österreich versucht nunmehr auf dem Rechtsweg, Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Die amerikanische Münzhandelsfirma war auch in den letzten Jahren schon mehrfach aufgefallen, weil Gläubiger über Zahlungsschwierigkeiten berichtet hatten. Als nunmehr die Hausbank, die Sovereign Bank of Boston wegen offensichtlicher Differenzen in der Buchhaltung einen Kredit in Höhe von 36 Millionen US$ auf einmal fällig stellte, kam der Münzgroßhändler Mark Yaffe, der in Tampa in einem nachgebauten Schloß residierte, ins Straucheln. Es wird sich nunmehr zeigen, ob die Verwertung seines Schlosses,welches monatlich rund 74.000$ Unterhalt verschlang, seines Fuhrparks und seiner Musikautomatensammlung dazu ausreicht, seine Verbindlichkeiten zu decken.

Sein früheres bescheidenes Heim, aus dem er zwischenzeitlich ausziehen mußte:






Der Händler hatte wohl kommissionsweise gestellte Münzen als Sicherheit für Immobilienerwerbe genutzt und war in der Buchhaltung wohl etwas kreativer als dies der Kreditsachbearbeiter seiner Hausbank für dienlich gehalten hat.

Wie man aus deutschen Münzhändlerkreisen hört, hat auch der ein oder andere Münzhändler dorthin Geld überwiesen und wartet seit längerem auf Lieferung oder Erstattung.

Der ehemalige Inhaber selber ist auch heute noch optimistisch, das Problem gelöst zu bekommen, in dem er sein Privatvermögen veräussert und zukünftige Profite an die Gläubiger abtritt. Ob allerdings im Edelmetallgeschäft, welches im Großhandel im Wesentlichen auf Vertrauen basiert, eine Marktstellung ähnlich der früheren erreicht werden kann, bezweifeln Insider.

Siehe auch oe24.at oder Krone


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Anmerkung: Wer den Ehrgeiz hat, mit dem Gründer von National Gold Exchange auch weiterhin Geschäfte zu machen, kann dies mit seiner neuen Firma Phoenix Gold, gleichfalls in Tampa, tun. Der Vater von Mark Yaffe habe mit Geld unter die Arme gegriffen, um die neue Firma mit neuem Kapital auszustatten.

Mittwoch, 11. November 2009

Rekordabsatz bei der Münze Österreich

Die Münze Österreich als offizielle Münzprägestätte Österreichs hat alleine bis Ende Oktober diesen Jahres mit über 900.000 Unzen bereits 14% mehr Wiener Philharmoniker - Goldmünzen verkauft als im gesamten Vorjahr. Das zeigt, wieviele europäische Anleger aus traditionellen Anlagen Gelder in das Edelmetall Gold umschichten. In Europa ist die größte Nachfrage nach Investmentgold gem. World Gold Council momentan in Deutschland und Österreich.

Montag, 5. Oktober 2009

Österreichische Goldnachfrage auf hohem Niveau etwas ruhiger

Bedingt durch die Finanzkrise kam es auch in Österreich zu einem dramatischen Anstieg der Goldnachfrage. Im ersten Quartal 2009 wurden gemäß Statistik des World Gold Councils dort 22,7 Tonnen Gold verkauft, nach 1,9 Tonnen im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, - was einer Verelffachung des Umsatzes entspricht. Die Münze Österreich als offizielle Münzprägestätte Österreichs mußte Tag und Nacht im Dreischichtbetrieb Münzen und Barren herstellen. Die Nachfrage habe sich auf hohem Niveau etwas beruhigt, teilt Kerry Tattersall, der Direktor für Marketing und Vertrieb mit. Gold wird von vielen Anlegern als Werterhaltungsmedium und Inflationsschutz betrachtet.

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