Die Deutschen haben zu Recht Angst vor einer ausufernden Inflation und kaufen daher nach wie vor verstärkt Gold, siehe:
Angst vor der Inflation treibt Goldpreis weiter nach oben | Goldpreis.co
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Mittwoch, 10. Oktober 2012
Freitag, 7. September 2012
EZB druckt Geld und der Goldpreis steigt...
Wer hätte das gedacht :-) ?
Die EZB beschliesst das massive Drucken von Geld (die älteren werden sich an die grosse Inflation in Deutschland erinnern, - da hat man dies auch schon einmal als "Problemlösung" probiert...) und schon steigt der Goldpreis massiv:
Steigender Goldpreis durch Gelddruck-Beschlüsse der EZB | Goldpreis.co
Die EZB beschliesst das massive Drucken von Geld (die älteren werden sich an die grosse Inflation in Deutschland erinnern, - da hat man dies auch schon einmal als "Problemlösung" probiert...) und schon steigt der Goldpreis massiv:
Steigender Goldpreis durch Gelddruck-Beschlüsse der EZB | Goldpreis.co
Freitag, 11. März 2011
Inflation über 2% in Deutschland
Selbst die offiziell ausgewiesene Inflation, die von vielen Experten als "geschönt" dargestellt wird, beträgt mittlerweile über 2%. Das Statistische Bundesamt teilte für Februar einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat mit. Die EZB bezeichnet Preissteigerungen von unter 2% als "stabile Preise". Diesen Sektor hat Deutschland jetzt auch nach Auffassung der EZB verlassen.
Die gefühlte Inflation in Deutschland dürfte (insbesonders wegen Lebensmittel- und Heizkosten-, sowie Treibstoffpreissteigerungen) bei 5,9% liegen. Den niedrigen Wert von 2,1% kann man ausweisen, da im Warenkorb andere Gegenstände oder Dienstleistungen billiger geworden sind, die man aber im Zweifel nicht braucht oder nicht so häufig.
Es mag nett sein, daß Handy-Auslandstelefonate oder Reisen nach Ägypten billiger geworden sind, das hilft einer vierköpfigen Familie aber nicht, Salat, Äpfel und Brot einzukaufen, die teurer geworden sind :-)
Diesel verteuerte sich beispielsweise um 20,4%, Superbenzin um 9,2%, Strom, den jeder Haushalt braucht, um 7,5%
Damit kann man sich für die Euros, die man bekommt, immer weniger kaufen. Ein Zustand, der bei zunehmender Staatsverschuldung sicher nicht besser wird.
Die gefühlte Inflation in Deutschland dürfte (insbesonders wegen Lebensmittel- und Heizkosten-, sowie Treibstoffpreissteigerungen) bei 5,9% liegen. Den niedrigen Wert von 2,1% kann man ausweisen, da im Warenkorb andere Gegenstände oder Dienstleistungen billiger geworden sind, die man aber im Zweifel nicht braucht oder nicht so häufig.
Es mag nett sein, daß Handy-Auslandstelefonate oder Reisen nach Ägypten billiger geworden sind, das hilft einer vierköpfigen Familie aber nicht, Salat, Äpfel und Brot einzukaufen, die teurer geworden sind :-)
Diesel verteuerte sich beispielsweise um 20,4%, Superbenzin um 9,2%, Strom, den jeder Haushalt braucht, um 7,5%
Damit kann man sich für die Euros, die man bekommt, immer weniger kaufen. Ein Zustand, der bei zunehmender Staatsverschuldung sicher nicht besser wird.
Donnerstag, 10. März 2011
Allianz-Tochter Pimco verkauft alle US Staatsanleihen
Der weltweit größte Anleihenkäufe PIMCO (Allianz-Tochter) verkauft alle US-Staatsanleihen, da man bei Pimco wohl einen Kurseinbruch erwartet. Pimco schätzt, daß die USA die Staatsanleihen über eine erhöhte Inflation abbauen wollen, - darunter wolle man nicht leiden. Die Allianz-Tochter hat offen auf der Homepage kommuniziert, daß z.B. der Total Return Fonds der Pimco erstmals keine Schuldtitel der USA mehr im Bestand hat. Dies sei eine Premiere. Man habe sich von allen Anleihen des US Staates und der staatlichen Agenturen getrennt. Im Moment kauft im Wesentlichen die amerikanische Notenbank FED die Staatsanleihen. Pimco schätzt, daß die FED ca. 70% der Staatsanleihen der USA aufkauft. Das ist nichts anderes, als wenn der Staat einfach ohne Gegenleistung im Milliardenumfang Banknoten druckt und verteilt. Die bereits im Umlauf befindlichen Banknoten werden dadurch immer wertloser. Die FED hatte angekündigt, alleine bis Juni 2011 US Staatsanleihen im Wert von 900 Milliarden Dollar kaufen zu wollen.
Kein Wunder, daß die Amerikaner aus Angst vor weiterer Geldentwertung in Massen Gold und Silber kaufen. Die US Mint als staatlicher Münzhersteller in den USA hat alleine im Januar und Februar über 9 Millionen US Silber-Eagles im Gewicht von je einer Unze (31,1 Gramm) verkauft. Soviel hat man in früheren Jahren im GESAMTEN Jahr verkauft, jetzt reichen dafür 2 Monate. Ein Indikator für die Angst der Bevölkerung vor Inflation.
Weltweit fliehen die Menschen in Gold und Silber. Nahezu alle Münzprägestätten melden "Land unter" und haben entweder lange Lieferzeiten oder Auftragsannahmestop. Dies betrifft auch die Royal Canadian Mint mit dem Maple Leaf und die Münze Österreich mit dem Wiener Philharmoniker.
siehe auch ftd
Kein Wunder, daß die Amerikaner aus Angst vor weiterer Geldentwertung in Massen Gold und Silber kaufen. Die US Mint als staatlicher Münzhersteller in den USA hat alleine im Januar und Februar über 9 Millionen US Silber-Eagles im Gewicht von je einer Unze (31,1 Gramm) verkauft. Soviel hat man in früheren Jahren im GESAMTEN Jahr verkauft, jetzt reichen dafür 2 Monate. Ein Indikator für die Angst der Bevölkerung vor Inflation.
Weltweit fliehen die Menschen in Gold und Silber. Nahezu alle Münzprägestätten melden "Land unter" und haben entweder lange Lieferzeiten oder Auftragsannahmestop. Dies betrifft auch die Royal Canadian Mint mit dem Maple Leaf und die Münze Österreich mit dem Wiener Philharmoniker.
siehe auch ftd
Montag, 7. März 2011
Banken warnen vor Inflation
Bisher wurden die, die vor Inflation gewarnt haben, als Spinner abgetan. Dies scheint sich zu ändern: Jetzt warnen auch die Deutschen Bank vor Inflation. Zur Inflationsbekämpfung rechne man auch damit, daß die EZB im 2.Quartal die Zinsen anheben werde, - es können auch zwei oder drei Zinsschritte bis zum Jahresende werden. Eine schnelle Lösung für die Schuldenkrise sehe man nicht.
Mittlerweile muß man auch keine linksradikale Zeitschrift mehr lesen, um vor Inflation gewarnt zu werden, die ARD berichtet im regulären Programm darüber: ARD
Wohl dem, der sich durch den Kauf von Edelmetallen wie Gold und Silber gegen die Inflation abgesichert hat.
Mittlerweile muß man auch keine linksradikale Zeitschrift mehr lesen, um vor Inflation gewarnt zu werden, die ARD berichtet im regulären Programm darüber: ARD
Wohl dem, der sich durch den Kauf von Edelmetallen wie Gold und Silber gegen die Inflation abgesichert hat.
Donnerstag, 3. März 2011
EZB will Zinsen im April erhöhen
Die EZB scheint für April eine Zinserhöhung in Angriff nehmen zu wollen. Die EZB hat wohl auch bemerkt, daß eine gewisse Teuerung, vor allem bei Lebensmitteln und Öl/Treibstoff zu verzeichnen ist. Die Inflation liege klar über dem Zielwert der EZB und dies müsse bekämpft werden, - es sei "Wachsamkeit erforderlich".
Hört, hört...
In der jüngsten Sitzung hatte man den Zinssatz noch bei niedrigen 1% belassen.
Ganz sicher wollte man sich aber auch nicht auf eine Zinssatzerhöhung im April festlegen lassen, aber man wollte schon mal davor warnen, da ansonsten die Inflation zu hoch werden könnte.
Nach Bekanntgabe der Zinserhöhungsmöglichkeit im April gingen die Gold- und Silberpreise international etwas zurück.
Frau Merkel wird eine Zinserhöhung genauso ungerne vernehmen wie alle anderen Euro-Staaten auch, da dadurch die Schuldenfinanzierung immer teurer wird. Jede Kreditumschuldung wird dann zu einem teureren "Vergnügen". In ohnehin arg strapazierten Staatshaushalten ist dafür an sich kein Platz.
Auch gilt es abzuwarten, wie die Märkte dauerhaft die globale Situation einschätzen. Ob insbesonders die Unruhen in Nordafrika, wo Gaddafi seine eigenen Einwohner mit Luftangriffen bebomben lässt, nicht schwerer wiegen, als die "Erwägung" der EZB, im April evtl. die Zinsen anzuheben. Viel Spielraum dafür hat die EZB eh nicht, da sonst die Konjunktur abgewürgt wird und die europäischen Regierungen der EZB an die Gurgel gehen, da sie die Zinslasten nicht tragen können.
Es ist halt ein Unterschied, ob man 3% Zinsen für Staatskredite zahlen muß oder 9%. In Haushalten, wo noch nicht mal Platz für die 3% ist, ist erst Recht kein Platz für 9%. Egal, was die EZB also macht: Es wird an der Verschuldungsproblematik der EU-Staaten nichts ändern und deswegen sind wir auch weiterhin "bullish" für Gold und gehen mittelfristig von weiteren Steigerungen aus. Kursrücksetzer sollte man unserer Ansicht nach für Käufe nutzen.
Hört, hört...
In der jüngsten Sitzung hatte man den Zinssatz noch bei niedrigen 1% belassen.
Ganz sicher wollte man sich aber auch nicht auf eine Zinssatzerhöhung im April festlegen lassen, aber man wollte schon mal davor warnen, da ansonsten die Inflation zu hoch werden könnte.
Nach Bekanntgabe der Zinserhöhungsmöglichkeit im April gingen die Gold- und Silberpreise international etwas zurück.
Frau Merkel wird eine Zinserhöhung genauso ungerne vernehmen wie alle anderen Euro-Staaten auch, da dadurch die Schuldenfinanzierung immer teurer wird. Jede Kreditumschuldung wird dann zu einem teureren "Vergnügen". In ohnehin arg strapazierten Staatshaushalten ist dafür an sich kein Platz.
Auch gilt es abzuwarten, wie die Märkte dauerhaft die globale Situation einschätzen. Ob insbesonders die Unruhen in Nordafrika, wo Gaddafi seine eigenen Einwohner mit Luftangriffen bebomben lässt, nicht schwerer wiegen, als die "Erwägung" der EZB, im April evtl. die Zinsen anzuheben. Viel Spielraum dafür hat die EZB eh nicht, da sonst die Konjunktur abgewürgt wird und die europäischen Regierungen der EZB an die Gurgel gehen, da sie die Zinslasten nicht tragen können.
Es ist halt ein Unterschied, ob man 3% Zinsen für Staatskredite zahlen muß oder 9%. In Haushalten, wo noch nicht mal Platz für die 3% ist, ist erst Recht kein Platz für 9%. Egal, was die EZB also macht: Es wird an der Verschuldungsproblematik der EU-Staaten nichts ändern und deswegen sind wir auch weiterhin "bullish" für Gold und gehen mittelfristig von weiteren Steigerungen aus. Kursrücksetzer sollte man unserer Ansicht nach für Käufe nutzen.
Mittwoch, 3. November 2010
FED flutet Märkte wohl wieder mit Papiergeld
Die amerikanische Notenbank FED, die mehrheitlich in Privatbesitz ist, will die Konjunktur in Amerika wohl wieder ans Laufen bringen und überschwemmt die Märkte wieder mit Geld. Es wird damit gerechnet, daß die Notenbank für rund 500 Milliarden Euro Staatsanleihen kauft und damit den Märkten wieder massiv Liquidität zuführt. Eine Bekanntgabe des Beschlusses wird für 19.15 Uhr MEZ erwartet. Bei einer Arbeitslosenquote von 9,6% und einem Wachstum von zuletzt nur 1,7% sieht die FED keine Alternative als die Gelddruckmaschine wieder anzuwerfen. Dies könnte natürlich zu einem Ausbau der Inflation führen. Es dürfte auch als sicher gelten, daß die Zentralbank den historischen niedrigen Leitzins von 0 oder kurz über Null Prozent unverändert lässt. Wegen der inflatorischen Geldflutung fliehen viele Amerikaner in Sachwerte wie Gold und Silber, die eben nicht beliebig vermehrbar sind. Im Gegensatz zu bunt bedruckten Papierscheinen, die die Amerikaner "Dollar" oder "Banknote" nennen und die durch nichts gedeckt ist.
siehe auch: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1063043
siehe auch: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1063043
Donnerstag, 19. August 2010
Vorboten für anziehende Inflation in Deutschland
In Deutschland sind die Herstellerpreise um 3,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, - dies betrifft die Erzeuger von Energie, Lebensmitteln und anderen gewerblichen Erzeugnissen. Dies ist seit 19 Monaten der stärkste Anstieg und wird als Vorbote für eine steigende Inflation gesehen. Im Detail wurde teurer:
Diesel und Mineralölprodukte: 16,7%
Erdgas: 6,8%
Strom: 3,6%
Vorleistungsgüter: 5,5%
Butter: 26%
Damit verliert der Euro weiter an Kaufkraft.
siehe auch Welt-Artikel
Diesel und Mineralölprodukte: 16,7%
Erdgas: 6,8%
Strom: 3,6%
Vorleistungsgüter: 5,5%
Butter: 26%
Damit verliert der Euro weiter an Kaufkraft.
siehe auch Welt-Artikel
Donnerstag, 10. Juni 2010
Obst und Gemüse drastisch teurer
Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, daß die Preise für Obst im Vergleich zum Vorjahr um 6,2% und die für Gemüse um 4,2% gestiegen sind, - eine Erfahrung, die viele Verbraucher beim Einkaufen selber gemacht haben. Auch Strom wurde um 2,9% teurer, Mineralprodukte gar um 17,9%.
Dennoch sei die "allgemeine Preissteigerung", die an einem oft kritisierten Warenkorb festgemacht werde, nur um 1,2% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Verbraucher dürften einen anderen tatsächlichen Warenbedarf haben und eine höhere Inflation spüren.
Um sich gegen die schleichende Geldentwertung zu schützen, haben zahlreiche Verbraucher in Deutschland ihr Geld in Gold und Silber umgeschichtet, sodaß viele Edelmetallhändler bereits Warte- und Lieferzeiten haben. Gold ist in den letzten 12
Monaten um mehr als 50% im Wert gestiegen, gemessen in Euro.
Inflation
Dennoch sei die "allgemeine Preissteigerung", die an einem oft kritisierten Warenkorb festgemacht werde, nur um 1,2% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Verbraucher dürften einen anderen tatsächlichen Warenbedarf haben und eine höhere Inflation spüren.
Um sich gegen die schleichende Geldentwertung zu schützen, haben zahlreiche Verbraucher in Deutschland ihr Geld in Gold und Silber umgeschichtet, sodaß viele Edelmetallhändler bereits Warte- und Lieferzeiten haben. Gold ist in den letzten 12
Monaten um mehr als 50% im Wert gestiegen, gemessen in Euro.
Inflation
Dienstag, 16. März 2010
US Notenbank FED belässt wegen Krise Zins bei 0%
Die US-Notenbank FED belässt den US Leitzins in ihrer jüngsten Entscheidung bei 0 bis 0,25%. Der Zins gibt an, zu welchem Satz sich große Banken bei der FED Geld leihen können. Offenbar ist die Finanzkrise in USA noch lange nicht ausgestanden und die Banken brauchen auch weiterhin die zusätzliche Liquidität, die sie ohne Zinszahlung bekommen können.
Schwierig wird es nur, das Geld hinterher wieder einzusammeln. Das ist so schwierig, wie einen Strang Zahnpasta in die Tube zurück zu bekommen.
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE62F0JQ20100316
Anleger auf der ganzen Welt haben es verstanden und kaufen in hohem Maße Gold und Silber als Schutz gegen die Inflation, die nach einer solchen Geldflutung in der Vergangenheit immer folgte.
Schwierig wird es nur, das Geld hinterher wieder einzusammeln. Das ist so schwierig, wie einen Strang Zahnpasta in die Tube zurück zu bekommen.
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE62F0JQ20100316
Anleger auf der ganzen Welt haben es verstanden und kaufen in hohem Maße Gold und Silber als Schutz gegen die Inflation, die nach einer solchen Geldflutung in der Vergangenheit immer folgte.
Freitag, 26. Februar 2010
Deutscher Wirtschaftsprofessor sieht Währungsreform kommen
Der deutsche Professor und Wirtschaftswissenschaftler Thorsten Polleit sieht nunmehr auch eine Währungsreform kommen, weil die Staaten zügellos Geld in die Märkte geworfen haben. Da die Währungen sich seit den 70er-Jahren weitgehend vom gedeckten Goldstandard gelöst haben und mittlerweile nur noch "Papiergeld" seien, sei eine Währungsreform in absehbarer Zeit wahrscheinlich. Das komplette Interview mit dem Honorarprofessor Polleit siehe hier.
Die kräftige Geldentwertung, die alle Geldbesitzer treffen werde, ließe sich am besten durch Gold und Silber-Investments umgehen, womit offensichtlich zahlreiche Anleger bereits rechnen. Die Münze Österreich (als staatliche österr. Münzprägestätte und Gold- und Silbermünzenproduzent) würde bereits unter Vollauslastung Goldmünzen produzieren.
Die kräftige Geldentwertung, die alle Geldbesitzer treffen werde, ließe sich am besten durch Gold und Silber-Investments umgehen, womit offensichtlich zahlreiche Anleger bereits rechnen. Die Münze Österreich (als staatliche österr. Münzprägestätte und Gold- und Silbermünzenproduzent) würde bereits unter Vollauslastung Goldmünzen produzieren.
Samstag, 13. Februar 2010
10% Inflation auch in Deutschland ?
Wir verweisen an dieser Stelle auf den Plusminus-Bericht, in dem zwei anerkannte Professoren sich zur aktuellen Finanzkrise äußern und geben nochmal den Tip, sich gegen die Entwertung des Geldes durch Erwerb von Gold und Silber abzusichern, doch schauen Sie zunächst hier:
Plusminus-TV-Bericht
Plusminus-TV-Bericht
Sonntag, 6. Dezember 2009
Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet mit hoher Inflation
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet in den nächsten Jahren mit einer hohen Inflation. Thomas Mayer sagte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, daß die Notenbanken die Märkte zur Bekämpfung der Finanzkrise mit Geld "geflutet" hätten und das daraus nunmehr eine hohe Inflation erwachse. Er rechnete mit 5% p.a.
M.E. genau richtig erkannt, - ob der angenommene Satz von 5% stimmt, der ja, erst Recht, wenn er mehrere Jahre nacheinander zutrifft, eine Katastrophe wäre, bleibt abzuwarten. Damit keine Inflation kommt, müßten wir ein Wirtschaftswachstum von mehr als 10% p.a. mehrere Jahre nacheinander haben, - dafür fehlt jedwede Basis, - insoweit bleibt als Ausweg nur die Geldentwertung.
Als Schutz vor der Geldentwertung kaufen die Deutschen (genau wie die Amerikaner und Japaner) seit Ausbruch der Finanzkrise Gold und Silber in Mengen und sind bislang damit nicht schlecht gefahren. Gold hat seit Jahresbeginn um 36% zugelegt. Als Edelmetallquelle stehen www.silberphil.net und zahlreiche andere Edelmetallversender zur Verfügung.
M.E. genau richtig erkannt, - ob der angenommene Satz von 5% stimmt, der ja, erst Recht, wenn er mehrere Jahre nacheinander zutrifft, eine Katastrophe wäre, bleibt abzuwarten. Damit keine Inflation kommt, müßten wir ein Wirtschaftswachstum von mehr als 10% p.a. mehrere Jahre nacheinander haben, - dafür fehlt jedwede Basis, - insoweit bleibt als Ausweg nur die Geldentwertung.
Als Schutz vor der Geldentwertung kaufen die Deutschen (genau wie die Amerikaner und Japaner) seit Ausbruch der Finanzkrise Gold und Silber in Mengen und sind bislang damit nicht schlecht gefahren. Gold hat seit Jahresbeginn um 36% zugelegt. Als Edelmetallquelle stehen www.silberphil.net und zahlreiche andere Edelmetallversender zur Verfügung.
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