Auch die Deutsche Bank hat offensichtlich erkannt, daß im Handel mit Rohstoffen bei knapper werdenden Ressourcen und größer werdender Nachfrage die Zukunft liegt und beabsichtigt offenbar, einen großen Rohstoffhändler zu kaufen. Offensichtlich befindet man sich in Gesprächen mit dem US-Rohstoffhändler RBS Sempra Commodities, der zu 51% der angeschlagenen Royal Bank of Scotland gehört, die bekanntlich unter Geldnot leidet. Sempra gehört auch auf dem Edelmetallmarkt zu den größeren Marktteilnehmern. RBS Sempra ist ein Gründungsmitglied der London Bullion Market Association (LBMA), die den LBMA-Standard für Goldbarren vorgibt und für das Londoner Goldfixing verantwortlich zeichnet.
Der Wert von Sempra wird auf rund 2 Milliarden Euro geschätzt, in 2008 wies man dort zuletzt einen Gewinn von 236 Millionen Euro aus. Zur Finanzierung eines solches Deals würde vermutlich auch die Deutsche Bank eine Kapitalerhöhung durchführen müssen.
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