Sonntag, 4. Oktober 2009

Anlageexperte empfiehlt mehr physisches Gold

Jens Ehrhardt, einer der bedeutenden unabhängigen Vermögensverwalter, empfiehlt im Focus-Interview physisches Gold bei der Anlage stärker zu gewichten. In vielen Depots seien immer noch zu viele Anleihen. Er weist darauf hin, daß, wenn alleine die Festlandschinesen soviel Gold kaufen würden, wie heute schon die zahlenmässig unterlegeneren HongKong-Chinesen, würde dies mehr ausmachen als die Jahresgoldproduktion. Er geht davon aus, daß in den Schwellenländern, in denen von Natur aus eine höhere Skepsis gegenüber dem Staat vorliegt, langfristig alleine die Nachfrage schon höher sein wird, als die jährliche Neuproduktion überhaut leisten kann. Er hält neue historische Höchstpreise in den nächsten Monaten für möglich. Richtig weist er darauf hin, daß die Goldpreis-Höchststände von 1980 inflationsbereinigt einen Dollar-Wert von 2400 ergeben, - insoweit würde man jetzt beim heutigen Niveau (um die 1000) nicht zum Höchststand kaufen, sondern hat noch deutlich Potential nach oben. Die DJE Kapital AG, der Herr Ehrhardt vorsteht, betreut und berät ein Vermögensverwaltungsvolumen von zuletzt 9,5 Milliarden Euro.

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