In Italien scheinen die Probleme doch größer zu sein als ursprünglich eingeräumt, man hat jetzt kurz nach dem ersten Sparpaket ein zweites nachgelegt, im Umfang von über 40 Milliarden Euro.
Alle "Besserverdienenden" ab 90.000 Euro sollen 5 bis 10% mehr Steuern zahlen, die Tabaksteuer wird herauf gesetzt, Frauen sollen später in Rente gehen können, öffentliche Stellen sollen 50.000 Stellen abbauen und alle Ministerien Milliarden einsparen.
Dies alles würde man sicher nicht tun, wenn "alles in Butter wäre" und der Euro nicht in einer Krise stecken würde. Offensichtlich hat man vor einem Euro-Zusammenbruch Angst und damit auch Angst vor der Rückkehr zur Lira... Details siehe:
Italien legt zweites Sparpaket nach - dramatische Einschnitte durch Berlusconi
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