Das haben sich die Täter sicherlich einfacher vorgestellt: In Hamburg brachen Sie zunächst in ein verwaistes ungesichertes Ladengeschäft ein, um von dort die Mauer zum benachbarten Goldgeschäft zu durchstoßen. Der Inhaber des Goldgeschäfts hat aber leider das Gold, so denn welches im Laden war, nicht lose vor dem Loch drapiert, sondern einen Tresor dafür vorgesehen. Zum Öffnen kamen die Räuber allerdings nicht mehr, weil der Ladenbesitzer darüber hinaus eine Alarmanlage (wer hätte das gedacht) installiert hat, die anschlug. Die benachrichtigte Polizei fand wohl das Loch und den Tresor vor, die Täter haben aber wohl Hals über Kopf Fersengeld gegeben.
Unverständlich wie auch heute noch potentielle Täter glauben können, daß es Goldgeschäfte ohne Alarmanlage gibt. Die meisten dieser Einrichtungen dürften über eine Sofortanbindung zur Polizei oder Sicherheitsdienst verfügen.
siehe auch Zeitungsbericht
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Unser letzter Artikel zum Thema Gold + Silber:
Hafner Goldbarren immer beliebter
Hafner Goldbarren Sie sind erst seit ein paar Jahren am Markt, aber werden immer belieber: Die Hafner Goldbarren aus dem Hause C.Hafner....
Most seen last 7 days
-
Die Royal Canadian Mint hat die zweite Münze aus der Wildlife-Serie, den Grizzly auf den Markt gebracht. Nachdem bereits Ende letzten Jahres...
-
In der Schweiz werden langsam die Bankschließfächer knapp. Tausende Deutsche lösen Ihre Konten in der Schweiz auf, weil zukünftig Quellenste...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen