Mittwoch, 14. August 2013
Postbank-Mitarbeiter im Focus staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen : Goldbarren verkauft, aber nicht geliefert...
Ein Mitarbeiter in einer Postbank-Filiale in Leer/Ostfriesland glaubte wohl den Stein der Weisen gefunden zu haben: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den mittlerweile suspendierten Mitarbeiter, weil er Goldbarren verkauft, das Geld kassiert haben soll, den Kunden aber nur fingierte Bestätigungen zugesandt haben soll, aber keine Goldbarren geliefert wurden.
Demselben Mitarbeiter wird vorgeworfen, den Kunden überhöhte Zinsen zugesagte zu haben. Bei der Postbank ist wohl ein Millionenschaden entstanden.
Je höher der Goldpreis geht, desto mehr Betrüger kommen an das Tageslicht, siehe auch: Postbank-Mitarbeiter in Leer macht in Goldbarren....
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Unser letzter Artikel zum Thema Gold + Silber:
Hafner Goldbarren immer beliebter
Hafner Goldbarren Sie sind erst seit ein paar Jahren am Markt, aber werden immer belieber: Die Hafner Goldbarren aus dem Hause C.Hafner....
Most seen last 7 days
-
Die Deutsche Bundesbank hat erstmals in ihrer Geschichte angegeben, wo das deutsche Gold lagert, bzw. lagern soll. Die exakte Aufstellung,...
-
Die am 16.Oktober herauskommende 20-Unzen-Goldmünze des Typs Wiener Philharmoniker scheint bereits vor Erstausgabetag ein Renner zu sein, di...

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen