Die Arbeiter in den Goldminen Südafrikas wollen mehr Geld. Zu Recht.
Sie arbeiten bis dato 4km unter der Erde, sterben statistisch mit 49 spätestens an einer Staublunge und ab und zu stürzt nochmal ein Stollen ein, da unzureichend, weil kostengünstig gesichert wird.
Für eine tatsächliche 50- bis 60-Stundenwoche gibt es rund 400 Euro. Im Gegenzug darf man mit mehreren in einer Wellblechhütte in Minennähe schlafen.
Experten gehen davon aus, daß sich die Kosten der Goldförderung deshalb in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich noch einmal verdoppeln werden, - wie bereits in den letzten fünf Jahren geschehen.
Dies wird sich natürlich auch auf den Goldpreis auswirken, siehe auch:
Streikende Minenarbeiter in Südafrika ziehen Goldpreis nach oben | Goldpreis.co
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